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19.01.2013

Lesestoff... Und ein fettes "Sorry!!!"

Hey...

Oh Gott, es tut mir so unendlich leid, dass ich mich so lange nicht mehr wirklich gemeldet habe, sondern nur Rezis kamen. Entschuldigung.
Aber ich habe auch eine Entschuldigung, die da Schule heißt. Meine Lehrer haben nämlich beschlossen, das momentan die perfekte Zeit für Vorträge ist. Ebenso für Diskussionen und so einen Kram. Also muss ich Vorträge vorbereiten, Positionen für Diskussionen und Gruppenarbeiten. Und das zu Hauf.

Momentan bin ich dann auch noch krank, mit einer schönen Nasennebenhöhlenentzündung, und habe eigentlich zu gar nichts Lust... Na ja, da muss man auch mal durch^^

Inzwischen sind es ja nur noch 2 Wochen, dann sind wieder Ferien hier in Berlin, und im Februar steht ja auch mein Bloggeburtstag an ;) Ein Jahr Feder und Papier. Mit gefühlte 10.000 Designveränderungen und allem^^ Dazu gibt es natürlich einen dicken Post, inklusive Statistik und so einen Quatsch. Und ein Gewinnspiel wird es auf jeden Fall auch geben! Außerdem (mal wieder) eine Designveränderung, und alles, was ihr euch wünscht.

Aber erstmal genug davon, dazu kommt nochmal ein konkreter Post.

Kommen wir erstmal zu meinen Neuzugängen. Dazu muss ich allerdings sagen, dass eben diese sich in diesem Monat etwas dezimieren werden, da ich mir arschteure Konzertkarten gekauft habe. Gott, so viel habe ich noch nie für so etwas ausgegeben, aber ich konnte mich entscheiden: Bücher oder ein (hoffentlich) tolles One Direction Konzert. Und na ja, Bücher habe ich irgendwie schon ziemlich viele^^. Deshalb muss bei mir momentan ein wenig gespart werden, und die Bücher erstmal auf meiner WuLi bleiben.

Trotzdem gab es bis jetzt immerhin drei Neuzugänge^^ 
Meine Damen und Herren: Die Neuzugänge ♥


1. Night School - Der den Zweifel säht
Dieses Buch ist für eine Lovelybooks-Leserunde. ich hatte ja schon den ersten Teil für solch eine gelesen, und so habe ich diesmal auch wieder mit gemacht, und Glück gehabt^^ Diesmal gab es auch gleich die Hardcover Variante :P Das Buch lese ich als nächstes^^

Allie in größter Gefahr: Liebe, Rätsel und Spannung pur. Nach einer atemlosen Verfolgungsjagd durch die düsteren Straßen Londons kehrt Allie zurück ins Internat. Hier warten neue Herausforderungen, denn von nun an ist sie vollwertiges Mitglied der geheimnisvollen Night School . Doch ihre Gefühle für Carter und Sylvain spielen immer noch verrückt. Da erhält sie eines Nachts eine Nachricht von ihrem verschollen geglaubten Bruder. Und ihr wird zur Gewissheit, dass die Night School ein sehr dunkles Geheimnis hütet. Der zweite Band der spannenden Thriller- und Liebesgeschichte: Verfolgungsjagden und Schatten der Vergangenheit sorgen für ein atemberaubendes Leseabenteuer!


2. Ivy - Steinerne Wächter
Dieses Buch habe ich ertauscht. Eigentlich stand es ja nicht auf meiner WuLi, aber es klingt gut, deshalb... na ja, jetzt habe ich es :P

Die sechzehnjährige Lily hat einen Traum: Sie möchte auf die renommierte Princeton University gehen, die auch ihr Großvater schon besucht hat. Dazu muss sie einen geheimnisvollen Test bestehen und einen Schlüssel suchen, der ein Tor zu einer anderen, magischen Realität öffnet. Auf dem Campus begegnet Lily der gut aussehende Tye, der ihr seine Hilfe anbietet. Doch Tye ist nicht, was er zu sein scheint ...


3. Kyria und Reb - Die Rückkehr
Juhu!!! Danke, danke, danke lieber Egmont Ink Verlag für dieses Rezensionsexemplar. ich habe ja den ersten Teil über alles geliebt, und auch den zweiten finde ich bis jetzt sehr gut, wenn auch nicht mehr so witzig.

In der spannenden Fortsetzung von „Kyria & Reb – Bis ans Ende der Welt“ kehrt Kyria in ihre Heimatstadt und damit in das perfekt gesteuerte Überwachungssytem von New Europe zurück. Ein gefährliches Unternehmen, denn dort erwartet sie ein mörderisches Komplott. Hinter Kyria liegen vier Monate, in denen sie zum ersten Mal erlebt hat, was es bedeutet, frei zu sein – und in denen sie Reb, dem jungen Rebellen aus dem Untergrund, nähergekommen ist. Seit sie weiß, dass ihr Vater ermordet wurde, setzt sie alles daran, seinen Mörder zu finden. Schon bald muss sich Kyria verstecken, denn sie erfährt immer mehr über die wahren Drahtzieher in New Europe und ihre üblen Machenschaften. Da taucht Reb wieder auf, der ihr Herz erobert hat …


So, und das wars ja auch schon wieder.
Ich freue mich sehr über diese drei Neuzugänge, eben alles Bücher, die ich gerne lesen möchte^^

Hannah ♥

08.01.2013

Rezension: Frostzauber

 

Danke an den rororoRotfuchsverlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!
Titel: Frostzauber
Original: ------
Autor: Tanja Heitmann
            Antonia Michaelis
            Gesa Schwartz
            Lilach Mer
            Mechthild Gläser
            Jennifer Benkau
Verlag: rororoRotfuchs
Preis: 8,99€
Reihe: Nein.
 Das Cover finde ich wirklich schön. Es hat eine winterliche Atmosphäre und verstrahlt eine weihnachtliche, aber auch frostige Stimmung. Es passt also gut zu den Geschichten, die sich im Inneren des Buches verbergen. Die Farben harmonieren wirklich gut miteinander, und verströmen eine kalte Aura, die durch das Mädchengesicht, das irgendwie traurig wirkt, noch verstärkt wird.
Ein schönes Cover, aber kein direkter Blickfang.
 Eine Nymphe, die in einem zugefrorenen Fluss auf den Liebsten wartet, der sie befreit; ein junger Mann, ohne Gestern und Morgen, der nur durch die Träne einer Liebenden in der Silvesternacht von seinem tragischen Schicksal erlöst werden kann; eine Elfe, zart und zerbrechlich, die die Kraft der Ewigkeit in sich trägt – diese und viele weiteren Geschichten laden ein zu einer spannenden Reise voll großer Gefühle!
 Unter dem Frosthauch von Tanja Heitmann:
Ein junger Mann im Spreewald und eine Nymphe, so kalt, dass sie jedem, der sie berührt den Tod bringt. Eine eiskalte Liebesgeschichte.

Mir war die Geschichte zu kitschig, die Beweggründe von Mato, dem jungen Mann, zu undurchsichtig und alles insgesamt viel zu „weich“. Der Prolog war vielversprechend, der Rest zu kitschig. Dabei hätte man aus der Geschichte viel machen können. Wobei ich verstehe, dass man mit dreißig Buchseiten nicht so viel anfangen kann. Trotzdem muss ich sagen, dass es eben wirklich zu „märchenhaft“ war, und leider nicht zu meinem Geschmack passt. Andere werden daran bestimmt gefallen finden. Der Schreibstil war ganz gut, aber nicht herausragend. Deshalb gibt es von mir nur ein „Gute Ansätze“.

Cirque Indigo von Lilach Mer
Ein Flüchtlingsmädchen in Frankreich, ein geheimnisvoller Circus und tausende interessante Gestalten, allen voran ein Junge mit indigoblauen Flügeln. Alle verbunden durch das selbe Schicksal...

Hier muss man vorweg sagen, dass es sich nicht wirklich um eine Liebesgeschichte handelt. Das Ganze ist sehr geheimnisvoll gestaltet, und bleibt die ganze Zeit über auch undurchsichtig, aber genau das macht auch dem Charm der Story aus. Mir hat diese Geschichte gut gefallen, auch wenn sie nicht ganz perfekt war, so war die Idee doch wenigstens neu, und wirkte nicht so gequetscht. Insgesamt wirkt es wie die ersten dreißig Seiten eines Romans.
Der Schreibstil ist schön und zauberhaft, eben passend zu der Story. Deshalb gibt es von mir auch ein „Gut“.
Die gefrorene Zeit von Mechthild Gläser
Ein junger Mann, durch ein Versehen gefangen in der Zeit und seine Liebende, die ihn von dem schrecklichen Bann befreien muss.

Noch so eine kitschige Liebesgeschichte. Leider wieder nicht mein Geschmack. Und außerdem stört es mich ein wenig, wenn ich andauernd meinen Namen in einem Buch lese. Das ist nicht gerade fair, weil die Autorin das ja nun nicht ahnen konnte, aber mich selber in einer so kitschigen Liebesgeschichte zu lesen, war leider nichts für mich. Ich glaube, dass es auch hier viele Mädchen geben wird, dem die Geschichte wirklich gut gefällt, aber ich gehöre leider nicht dazu.
Der Schreibstil war wirklich schön, und hat mir wiederum gefallen. Deshalb gibt es von mir auch noch ein „Ganz ok“.

Jenseits des Lichts von Gesa Schwarz
Ein dunkler Wald, Schatten, Tod und ein Mädchen, dass in einer Höhle gefangen ist, zusammen mit einem geheimnisvollem Mann.

Endlich eine schön düstere Geschichte, die mehr nach meinem Geschmack war. Düstere Geheimnisse, der Tod und gruselige Gestalten, ein Mann, der zunächst ziemlich vampirisch wirkt, aber keiner ist und ein mutiges Mädchen, dass sich den Schatten stellt. Diese Story hat mir wirklich gut gefallen, einfach weil sie eben düster ist. Und ich finde, dass düstere Geschichten ebenso gut zur Winterzeit passen, wie Liebesgeschichten.
Dedr Schreibstil von Gesa Schwarz ist sehr wortreich, und auch sehr düster. Gerade was Vergleiche angeht, muss sie ein ganzes Wörterbuch besitzen. Aber ihr Schreibstil ist schön, wenn auch nicht ganz flüssig zu lesen. Von mir gibt es ein „Sehr Gut“.

Preußischblau von Antonia Michaelis
Ein junger Spieleerfinder, der ganz alleine in einem dunklen Wald wohnt, und sich nach der großen Liebe sehnt, die aber nicht so sein darf wie alle anderen.

Diese Geschichte war eine echte Überraschung. Zunächst mal hat mit die Weise des Erzählens sehr gut gefallen. Denn das Ganze wird auf eine tolle, neue Art erzählt. Wir erfahren den Namen des Protagonisten nicht. Und er scheint auch ein kleines Rad ab zu haben, obwohl er mir trotzdem sympathisch war. Generell hat mich die Geschichte zwischenzeitlich nicht so ganz überzeugt, aber das Ende war einfach genial. Wer das Buch kennt, denkt jetzt, dass sich das komisch anhört, aber betrachtet man die Geschichte, ist das Ende eine echte Überraschung und ich mag nun mich „Ends“ ohne „Happy“.
Der Schreibstil ist, wie oben schon erwähnt, ungewöhnlich aber traumhaft und toll. Von mir gibt es ein „Sehr Gut“.

Das Lied des Eiswolfes von Jennifer Benkau
Ein Mädchen in dem mehr steckt, als es denkt, eine talentierte Schwester und ein ungewöhnlicher Reisender.

Also hier muss ich sagen, dass man da viel mehr draus hätte machen können. Leider würde die an sich tolle Idee, mit einer tollen Protagonistin und tollen Figuren auf so wenige Seiten gezwängt. Ich hätte mich mehr über ein ganzes 300-Seiten Buch gefreut, denn dass hätte mich wirklich mitgerissen. So gibt es für die mir sympathische Protagonistin und den tollen Plot viele Pluspunkte, aber für „Lösung“ des Eiswolf-Rätsels viel Abzug.
Der Schreibstil ist wie immer schön, und passend. Deswegen vergebe ich noch ein „Gut“, auch wenn die Story viel mehr hätte werden können.
Insgesamt eine Berg- und Talfahrt für mich. Am Ende ringe ich mich zu einem -.- durch. Je nachdem, ob man kitschige Sachen mag oder nicht, mag man diese Anthologie mehr oder weniger. Für mich waren gerade die letzten Geschichten genial.


27.11.2012

Rezension: Bloodlines



Ich danke dem Egmont LYX Verlag für dieses Rezensionsexemplar!



Titel: Bloodlines – Die goldene Lilie
Original: The golden Lily
Autor: Richelle Mead
Verlag: LYX
Preis: 12,99€
Reihe: Zweiter Band der Spin-Off Reihe von Vampire Academy


Was soll man schon groß dazu sagen? Es passt zum einen zu den Vampire Academy Büchern, und zum anderen auch zu dem Bloodlines-Vorgänger. Mir gefällt das Cover ziemlich gut. Es ist nicht außergewöhnlich, aber ich mag die Lilie, die durch eine ganz feine Schicht Spotlack hervorgehoben ist, und die man nur im Licht sieht, sehr gerne. Und auch die Farben sprechen mich an, weil ich dunkles Rot und Schwarz liebe. Außerdem möchte ich LYX nochmal dafür danken, dass sie der Reihe so ähnliche Cover verpasst haben, dadurch sieht das Ganze in meinem Bücherregal viel besser aus.
Mir gefällt das Cover.


Seit die Alchemistin Sydney Sage die Moroi-Prinzessin Jill beschützt, hat sie den Respekt und die Anerkennung ihrer Leute zurückerlangt. Die Verachtung der Alchemistin gegenüber den Vampiren kann sie jedoch nicht länger teilen. Denn obwohl Sydney zum ersten Mal in ihrem Leben einen Verehrer hat, merkt sie bald, dass ihr Herz in Wirklichkeit für einen anderen schägt, den zu lieben ihr verboten ist...


Sydney scheint endlich einmal richtig Glück zu haben. Nachdem sie, weil sie Rose bei der Flucht aus einem Gefängnis geholfen hat, den Respekt ihrer Leute verloren hatte, konnte sie ihn nun wieder gewinnen, weil sie die Dinge in Palm Springs so hervorragend unter Kontrolle gebracht hat. Doch Sydney ist sich nicht länger sicher, ob sie dieses Lob überhaupt verdient hat. Schließlich übertritt sie schon länger jegliche Formen im Umgang mit Vampiren, indem sie Angst um Jill hat, und auch Adrian gern gewonnen hat. Und obwohl sie ein wenig Ablenkung findet, als ein Barrista sie auf ein Date einlädt, kann sie sich dem Ärger um sich herum nicht entziehen. Dabei ist Braydon eigentlich genau ihr Typ. Gut, er versucht keine Schmetterlinge in ihrem Bauch, und es bleiben auch die weltbewegenden Küsse aus, doch wenigstens können sie anregende Diskussionen führen, und Sydney hat seit langem mal wieder Spaß. Würden da nicht die Experimente die Adrian, Dimitri und Sonya durchführen in die Quere kommen. Die drei erforschen nämlich, in wie weit Geist verhindert, dass Dimitri und Sonya wieder zu einem Strigoi werden. Und dafür wollen sie Sydneys Blut, nachdem dieses für Strigoi ungenießbar wurde. Doch als Sonya und Sydney von drei vermummten Gestalten angegriffen werden, und nur Dimitri sie retten kann, gerät alles außer Kontrolle. Was waren das für Leute? Und warum benutzen sie alte Alchemiesymbole? Aber viel wichtiger noch ist, warum Sydneys verräterisches Herz in Adrians Nähe schneller schlägt, als es sollte.


Ich bin ja ein absoluter Fan der Vampire Academy Serie, und als ich las, dass Adrian auch in dieser Spin Off Reihe dabei ist, musste ich sie einfach kaufen.
Und auch im zweiten Teil von Bloodlines war Adrian mir der sympathischste Charakter. Ehrlich gesagt tut er mir ein wenig leid. Immer wieder verliebt er sich ausgerechnet in die Mädchen, die er nicht haben kann. Erst Rose, und jetzt Sydney. Es ist fast zum Verrückt werden. Dabei ist Adrian doch eigentlich ein ziemlich cooler Typ. Gut, er trinkt, raucht und stemmt sich immer gegen Dimitri, aber er hat dafür Charakter. Er lässt sich nicht so leicht unterkriegen, zieht sogar in den Kampf gegen seinen Vater, und auch seine Kunstkurse besucht er regelmäßig. Und er versucht wirklich ein wenig auf Jill zu achten, die durch das Band ja alles mitbekommt, was er tut. Außerdem inspiriert Sydney ihn immer wieder zu großen Taten, und er scheint sie wirklich zu mögen. Seine Eifersucht auf Brayden war wirklich süß, auch wenn er weiß, dass er Sydney nicht lieben darf, verteidigt er sie immer wieder, und versucht Zeit mir ihr zu verbringen.
Ich mochte Adrian auch in diesem Teil wieder sehr, sehr gerne, und habe mich gefreut, dass er weiter mitspielt. Er ist einfühlsam, und beginnt auch sich zu verändern. Wie er selber so schön sagt: Für Rose wollte er sich verändern, um sie zu beeindrucken. Bei Sydney will er sich verändern, weil es sich einfach richtig anfühlt.

Ich muss ja zugeben, dass ich Rose als Protagonistin mehr mochte, als Sydney. Sydney ist mir einfach zu steril, zu logisch, nicht wild genug. Rose hat einfach gemacht, was ihr in den Sinn kam, und Sydney muss immer alles analysieren. Wenn man es so bedenkt, hätte Richelle Mead keine unterschiedlicheren Protagonistinnen schaffen können. Trotzdem hat Sydney einen gewissen Reiz, zumal sie sich in diesem Buch auch in die richtige (wilde) Richtung entwickelt. Auch sie ist mutig, stark und klug, doch von Selbstzweifeln geplagt, bei denen ich hoffe, dass Adrian sie ihr ausreden kann. Denn auch in ihr steckt eine Rose, selbst wenn Sydney das nicht sehen will. Ihre Abneigung gegen Magie kann ich nicht wirklich verstehen, auch, wenn es logisch erklärt ist. Sie ist in dem Glauben aufgewachsen, dass alles, was nicht menschlich ist, eigentlich auch nicht existieren sollte. Deswegen findet sie Magie falsch. Aber ich hoffe doch sehr, dass sie sich mehr der Magie zuwenden wird, und ihre Zweifel über Bord schmeißt.
Auch Sydney mochte ich ziemlich gerne, auch wenn sie mir nicht so sympathisch ist wie Rose.

Das Dimitri in diesem Teil mit macht, war für mich schlecht gewählt. Dadurch habe ich immer wieder in Erinnerungen geschwelgt, zumal er auch mit Roza telefoniert. Ungefähr zwanzig Mal wollte ich einfach noch einmal Vampire Academy lesen. Trotzdem war Dimitri der typische Dimitri. Bestimmend, beschützend, planend, stark, schnell und gutaussehend. Sogar seinen langen Mantel hatte er mit, nur die Wild-West-Romane hat er wohl bei Roza liegen lassen. Er tritt auf, wie er schon in den Vampire Academy Romanen auftrat, und ich mochte ihn genauso gerne wie vorher. Auch, wenn wir hier nicht viel Neues über ihn erfahren und er ja auch nur eine Nebenrolle spielt, habe ich mich doch über das Wiedersehen gefreut.

Mit Braydon als Sydney neuer Freund konnte ich nicht wirklich warm werden. Auch er war mir zu analytisch, zu unsicher, zu kalt. Zu wenig wie Adrian. Ich kam nicht wirklich an ihn heran, zumal er Sydney zwar zu mögen scheint, es aber auch bei ihm nicht die große Liebe zu sein scheint. Deswegen blieb er mir als Figur ziemlich fern, und ich konnte keinen Draht zu ihn entwickeln. Auch die Diskussionen mit Sydney fand ich eher unnütz.

Jill ist die kleine liebenswerte Jill, doch auch sie scheint sich zu entwickeln. Sie gibt sogar ihre Beziehung zu Micah auf, weil sie weiß, dass es nicht funktionieren wird. Insgesamt kam sie in diesem Teil sehr erwachsen rüber, auch, wenn sie noch den einen oder anderen Fehler macht. Trotzdem würde ich mir wünschen, dass sie nicht immer nur als Randfigur auftaucht, sondern auch mal mehr oder weniger eine Hauptrolle wird. Schließlich ist Sydney ja nur wegen ihr in Palm Springs, und deswegen könnte sie auch mal wieder etwas mehr in den Vordergrund rücken.

Eddie und Angeline finde ich beide ziemlich cool. Angeline erinnert mich ein wenig an die frühere Rose, nur noch etwas rabiater und ungebildeter. Doch auch sie schlägt die selbe Entwicklung ein, wie Rose es damals tat. Finde ich eigentlich ziemlich gut, weil sie ein wenig Schwung in das Buch bringt.
Und Eddie ist unser Eddie. Ein freund von Rose, verliebt in Jill und auch ein wenig in Angeline. Na wenn sich da mal nicht das eine oder andere Liebesdreieck anbahnt. Mich hat es gefreut, dass auch Eddie weiter mit von der Partie sein kann, denn auch wenn er ein kleiner Mini-Dimitri ist, hoffe ich doch irgendwie, dass es zwischen ihm und Angeline oder meinetwegen auch Jill funkt. Er hat es echt verdient.

Zur Handlung im allgemeinen kann man sagen, dass es kein besonders spannender teil ist. Insgesamt ist es sogar der unspannendste Teil der Bloodlines und Vampire Academy Reihe. Das heißt aber in diesem Fall nicht, dass die Handlung deswegen schlecht ist. Es geht eben viel um die Gefühle der Charakter, und eher weniger um ein neues Abenteuer, wobei ich das auch nicht schlecht finde, weil sich so Sydney und Adrian näher kommen können. Und auch zwischen den anderen funkt es immer wieder. Trotzdem kommt die Spannung natürlich nicht zu kurz, und ab der Hälfte des Buches geht es dann auch vorwärts, bis es am Ende ein richtiges Feuerwerk gibt. Das Ende hat mir wirklich gut gefallen. Nicht zu actiongeladen, aber genug Action, um einen bei der Stange zu halten, und neugierig auch die Fortsetzung zu machen.

Der Schreibstil ist und bleibt genauso gut, wie er es bis jetzt immer war. Und das ist auch ein Grund, warum ich Richelle Mead Bücher so liebe. Sie schreibt mir Witz, Humor, Spannung und Spaß. Das kam bei Rose noch etwas mehr heraus als bei Sydney, aber auch hier merkt man, dass dem Buch Humor inne wohnt. Vor allem natürlich, wenn Adrian ins Spiel kommt. Mir gefällt der Schreibstil wirklich sehr gut, weil er nicht so verträumt ist, und trotzdem alles schön beschrieben wird, sodass man sich alles vorstellen kann, ohne sich gelangweilt zu fühlen.


Auch wenn mir die eine oder andere Figur zu kurz gekommen ist, ich Sydney nicht so sehr mag wie Rose und es eher um die Beziehungen zwischen den Figuren geht, ist dieser Teil doch ein schöner Zeitvertreib. Der humorvolle Schreibstil, und vor allem Adrian reißen für mich ziemlich viel wieder raus, deswegen gibt es von mir auch ein „Gut“.


15.11.2012

Schön, schöner, Neuzugänge^^

Halli-Hallo meine Lesemäuse da draußen
(Oh mein Gott, das hört sich so an, als wäre ich eine Oma...)
Naja, egal.

Heute ist es mal wieder so weit, es gibt ein paar Neuzugänge... von denen die meisten schon gelesen sind^^

Ohne viel Gequatsche, weil ich noch immer krank bin, und ja nur 2 Klausuren verpasse -.-, hier also meine Neuzugänge:


1. Hunder jahre ungeküsst
... ich wollte schon länger mal ein Buch von Gabriella Engelmann lesen. Und dann hatte die kleine Buchhandlung bei uns um die Ecke ein paar ihrer Bücher^^

Rosalie ist glücklich: Gerade ist sie von zu Hause ausgezogen, hat ihre Ausbildung zur Hotelkauffrau angefangen und sich verliebt. Das Problem: Auf Rosalie lastet ein Fluch und ihr siebzehnter Geburtstag soll in einer Katastrophe enden. Kein Grund zur Panik, denkt Rosalie, denn sie glaubt nicht an Märchen - zumidest bis zur Nacht vor ihrem Geburtstag, als sie das verbotene Turmzimmer des Schlosshotels betritt.



2. Bloodlines - Die goldene Lilie
Yeah!!! Danke, danke, danke, danke, danke, danke, damke, danke. Ein wirklich gaaaaaaaaaaant fettes Danke an den LYX-Verlag für dieses Rezensionsexemplar!
Wah, ich muss dieses Buch lesen :)

Die Alchemistin Sydney Sage versteckt sich zusammen mit der Moroi-Prinzessin Jill Dragomir an einem Internat in Kalifornien. Obwohl sie gehofft hatten, hier vor den Machenschaften in der Welt der Vampire verschont zu bleiben, holt sie die Realität schnell ein. Zusammen mit dem Dhampir Eddie und dem attraktiven Vampir Adrian setzt Sydney alles daran, Jill zu beschützen.



3. Anna im blutroten Kleid
*Kreisch* Auch an den Heyne-Verlag ein noch fetteres Danke für dieses Buch! Ich wollte es so dringend lesen, und sie haben mir ein Vorabexemplar geschickt! Danke, danke, danke!!!
Es ist auch schon gelesen und rezensiert :)

Manche Geister sollte man nicht sich selbst überlassen

Cas Lowood hat eine dunkle Berufung: Er ist ein Geisterjäger. Mit seiner Mutter zieht er quer durchs Land, immer auf der Suche nach den ruhelosen Seelen, die oft schon seit Jahrzehnten die Lebenden in Angst und Schrecken versetzen – bis Cas ihrem Treiben ein Ende bereitet. In einer Kleinstadt in Ontario wartet die berüchtigte Anna im blutroten Kleid auf ihn, eine lokale Berühmtheit, deren Leben in den 50er-Jahren ein grausames Ende fand. Seitdem bringt sie jeden um, der es wagt, das verlassene viktorianische Anwesen zu betreten, das einst ihr Zuhause war. Doch bei Cas macht die schöne Tote eine Ausnahme …


4. Serafina - Im Königreich der Drachen
Danke an Lovelybooks und den cbj-Verlag für dieses Leseexemplar ♥ Es hat mir wirklich gut gefallen, und die Rezi wird demnächst auch noch getippt :)

Kann EIN Mädchen ZWEI Welten vereinen?

Die Drachen könnten die Menschen vernichten. Doch sie sind zu fasziniert von ihnen. Dies ist die Basis des fragilen Friedens zwischen beiden Völkern, die jäh brüchig wird, als der Thronanwärter ihres gemeinsamen Königreichs brutal ermordet wird – auf Drachenart. Die junge Serafina hat guten Grund, beide Parteien zu fürchten. Hütet doch das erst seit kurzem am Hofe lebende Mädchen selbst ein Geheimnis. Als sie in die Mordermittlungen verwickelt wird, kommt der scharfsinnige junge Hauptmann der Garde, Lucian Kiggs, ihm gefährlich nahe und droht, ihre Verstrickung mit der Welt der Drachen zu enthüllen und ihr ganzes Leben auf immer zu zerstören.


5. Cinderella Undercover
Tja, die kleine Buchhandlung, dieses Buch... Ich musste es einfach haben ;) Gelesen ist es auch schon. Und es hat mir echt gut gefallen :)

Kurz nachdem Cynthias Mutter gestorben ist, verliebt sich ihr Vater in eine andere Frau, die zwei nervige Töchter im Schlepptau hat. Zu allem Überfluss macht Stiefschwester Felicia dann auch noch Daniel schöne Augen. Ob Cyn den gutaussehenden Kunststudenten mit ihrer neuen Street-Art auf sich aufmerksam machen kann? Das große Kunstfestival ist die Gelegenheit, sich Daniel undercover zu nähern.


6. Erwachen
Habe ich (aus Versehen) ertauscht... Aber egal, ich wollte es sowieso mal lesen^^

Nach dem Tod ihrer Mutter hat Lily Carlyle versprochen, ihre jüngere Schwester zu beschützen. Als diese angegriffen wird, schwört Lily, sich an dem Schuldigen zu rächen. Das gelingt ihr auch, doch dabei verliert sie ihr eigenes Leben. Anstatt zu sterben erhält sie eine zweite Chance, unter der Bedingung, dass sie sich den Kräften des Guten anschließt. Und kurz darauf erwacht sie im Körper der toten Alice Purdue. Alice ist unter rätselhaften Umständen gestorben, und Lily beschließt, Genaueres über ihren Tod in Erfahrung zu bringen. Da begegnet ihr der mysteriöse und gut aussehende Deacon Camphire, der ein finsteres Geheimnis verbirgt.



7. Der letzte Engel
Dieses Buch habe ich freundlicher Weise von maddi zum Geburtstag bekommen :) Unten zähle ich dann mal auch noch kurz meine Geburtstagsgeschenke auf, die ich von freundinnen bekommen habe :)

Motte ist sechzehn Jahre alt, als der Tod an seinem Fenster kratzt. An einem harmlosen Wochenende kurz nach Mitternacht bekommt er eine anonyme E-Mail:

sorry für die schlechte nachricht

aber wenn du aufwachst, wirst du tot sein

wir wollten nur, dass du das weißt

Mieser Scherz, denkt Motte, wird aber dennoch ein wenig nervös und beschließt, die Nacht durchzumachen. Natürlich schläft er ein und natürlich wacht er auf - und fühlt sich wie immer.

Bis darauf, dass sein Herz nicht mehr schlägt. Und dann sind da noch diese zwei Flügel auf seinem Rücken ...
 


8. Schmetterlingsjagd
Auch hier ein fettes Danke an Lovelybooks und den Rowohlt Verlag! Das Buch ist auch schon gelesen und ich finde es ziemlich gut :)

Die 17-jährige Penelope ist gierig nach schönen Dingen. Überall stöbert sie kleine Schätze auf, kauft oder stiehlt sie und ordnet sie in ihrem Zimmer nach ganz bestimmten Regeln. Penelope muss ständig Dinge ordnen, zählen und in einen höheren Zusammenhang bringen, denn in Wirklichkeit ist ihre Welt alles andere als in Ordnung. Seit ihr Bruder Oren vor einem Jahr starb. Seit ihre Mutter sich mit Tabletten in ihrem Zimmer verkrochen und ihr Vater sich in die Arbeit geflüchtet hat. Als Penelope auf einem Flohmarkt eine Schmetterlingsfigur entdeckt, die einem Mädchen namens Sapphire gehört hat, das vor kurzem brutal ermordet wurde, ist sie von dieser Geschichte wie besessen. Sie muss die Dinge in Ordnung bringen, sie muss Sapphires Mörder finden! Bei ihrer Suche wagt sich Penelope immer tiefer in das dunkelste Viertel der Stadt, Neverland. Dort begegnet sie skurrilen Gestalten, Striptänzerinnen und hellsichtigen Obdachlosen, und sie verliebt sich in den undurchsichtigen Straßenkünstler Flynt. Auf ihren Streifzügen durch Neverland stößt Penelope auf überraschende Verbindungen zu ihrem Bruder Oren – und gerät in höchste Lebensgefahr, als sie Sapphires Mörder schließlich begegnet.



9. Das also ist mein Leben
Nachdem ich den Film so hammer toll fand, musste das Buch natürlich her :)
Ich habe auch schonmal reingelesen, und finde die Art, wie es geschrieben ist, ziemlich gut.

Charlie ist sechzehn, er ist in seinem ersten Jahr in der Highschool und hat die Probleme, die man in diesem Alter so hat: mit Mädchen, mit der Schule, mit sich selbst. Zumindest scheint es so zu sein. Doch in den Briefen, die er an einen unbekannten »Freund« schreibt, wird deutlich, dass Charlie eine ganz besondere Sicht auf die Welt hat: Er beobachtet die Menschen um sich herum, fragt sich, ob sie ihr Leben so leben, wie sie es möchten, und versucht verzweifelt, seine eigene Rolle in all dem, was wir Leben nennen, zu begreifen.


10. The curious Incident of the Dog in the Night-Time
Muss ich für Englisch lesen^^ Aber es ist ziemlich interessant ;)

Christopher liebt Primzahlen, Puzzles und Polizisten. Aber er hasst Gelb und Braun. Damit er auch Fleisch und Gemüse, das diese Farbtöne hat, essen kann, hat er immer Lebensmittelfarbe dabei. Seit seine Mutter vor zwei Jahren überraschend gestorben ist, vertraut er nur noch einem Menschen auf dieser Welt: seinem Vater, der ihn allein erzieht. Die beiden verstehen sich auch gut, bis Cristopher eines Nachts den Wellington, den Pudel der Nachbarin, tot im Garten findet. Der Junge mag Hunde sehr. Bei ihnen weiß er, woran er ist. Er muss unbedingt den Täter finden und nimmt die Ermittlungen auf. Streng logisch, mit Deduktionen, wie einst Sherlock Holmes. Er kann nicht ahnen, wie sehr Wellingtons Tod mit seiner eigenen Geschichte zusammenhängt.
Dann noch kurz und knapp meine Geburtstagsgeschenke von Jamie, Belinda, Maddi und Katze. ich danke euch wirklich noch einmal gaaaaaanz dolle ♥♥♥
Bekommen habe ich nämlich: RED von Tylor Swift, die bei mir momentan rauf und runter läuft, Der letzte Engel als Buch, dass ich zwar noch nicht gelesen habe, dessen Klappentext aber ziemlich interessant ist :) Dann einen Douglas-Gutschein, Strange Angels - Jealousy und gaaaanz viele Karten, doch das Buch ist leider noch nicht da :( Macht aber nichts, es kommt bestimmt bald, und dann stelle ich es euch auch vor^^ Und einen 10€ Thalia-Gutschein, der bei Gelegenheit auf den Kopf gehauen wird^^
Danke noch mal Mädels ♥
Momentan warte ich noch auf einige Bücher, ihr könnt euch demnächst also wieder über ein paar Neuzugänge freuen ;) 

Euch noch einen schönen Abend, und: hat euch meine (Aus)Beute gefallen?

Hannah ♥
 

14.11.2012

Rezension: Anna im blutroten Kleid






Ein gaaaaanz dickes Dankeschön an den Heyne-Verlag für dieses Rezensionsexemplar!!!

Titel: Anna im Blutroten Kleid
Original: Anna dressed in Blood
Autor: Kendare Blake
Verlag: Heyne
Preis: 8,99€
Reihe: Ja, der zweite Teil ist auf englisch unter dem Titel Girl of Nightmares schon erschienen
Ich finde das Cover spitze. Schön düster, geheimnisvoll und passend zum Buch, denn Anna ist darauf abgebildet, mit dem Haus, in dem sie „lebt“ im Hintergrund. Außerdem freue ich mich, dass der Heyne Verlag das Original Cover übernommen hat, denn ein besseres hätte man, meiner Meinung nach, nicht finden können. Die Schrift ist hervorgehoben, so das man sie spürt, wenn man über das Buch streicht, und mit einem schönen roten Schein unterlegt, was das Cover noch geheimnisvoller und auch ein wenig gruseliger macht.
Ich liebe dieses Cover einfach nur!
Wer fürchtet sich schon vor Geistern?

Sie ist jung, sie ist wunderschön – und sie sinnt auf Rache, seitdem sie auf dem Weg zu einem Schulball ermordet wurde. Anna im blutroten Kleid verbreitet Angst und Schrecken in der Kleinstadt Thunder Bay. Man munkelt, dass sie am spurlosen Verschwinden von 27 Jugendlichen die Schuld trägt. Doch niemand wagt sich ihr in den Weg zu stellen – bis der 17-jährige Cas Lowood auftaucht, ein Geisterjäger, den so schnell nichts in die Flucht schlägt...
Cas Lowood ist ein Geisterjäger. Seitdem sein Vater bei einem Job gestorben ist, hat er das Familiengeschäft übernommen, und bringt Geister, die Menschen töten, zur Strecke. Dafür zieht er mit seiner Mutter, einer Wicca, durch die ganze Welt, immer auf der Suche nach dem nächsten Geist. Und dann kommt der Hinweis zu Anna im blutroten Kleid. Zuerst will Cas alles nicht glauben, tut es als Kleinstadtlegende ab. Doch irgendetwas in ihm, sagt ihm, dass er trotzdem sehen sollte, ob nicht etwas dran ist, an Anna im blutroten Kleid. Also ziehen seine Mutter und er um, und kommen nach Thunder Bay, einem schönen kleinen Städtchen. Cas beginnt mit seinen Nachforschungen, wobei seiner Erfahrung nach, es am einfachsten ist, in einer Schule, bei der Schulqueen zu landen, um all die gruseligen Legenden zu erfahren. Doch es kommt anders, als er denkt, denn er wird gleich bei der ersten „Weltuntergangsparty“ von dem Ex der Schulqueen Carmel, zu dem Haus gebracht. Und siehe da: Es gibt eine Anna. Sie zerreißt den Ex der Schulqueen in der Mitte, und zieht in mit sich in die Tiefe. Doch Cas überlebt. Er weiß, er muss Anna zur Strecke bringen, doch er spürt, dass er es nicht kann. Denn Anna scheint mehr als nur ein ruheloser Geist zu sein. Cas weiß, dass da noch mehr sein muss, doch niemand außer ihm kann unbestraft Annas Haus betreten. Und um diesen Job zu erledigen braucht er mehr als nur ein wenig Hilfe...
Cas ist ein erstaunlicher Charakter. Zunächst muss ich sagen, dass ich eigentlich nicht gerne Bücher nur aus der Sicht eines Jungen lese, doch hier passt es erstaunlich gut, und es hat mir viel Spaß gemacht von Cas zu lesen. Seitdem sein Vater von einem Geist getötet wurde, will Cas ihn rächen, und den Geist finden, der ihn getötet hat. Anna sieht er dabei als seine letzte Prüfung an, danach muss er gut genug sein, um dieses unbekannten Geist zur Strecke zu bringen. Doch dann soll alles ganz anders kommen. Zuerst lernt Cas Anna kennen, die gar nicht so ist, wie er sie sich vorgestellt hat. Sie ist gefährlich, eine Göttin des Todes, doch sie hat auch eine andere Seite. Und als Cas die entdeckt, merkt er, dass er sie nicht töten kann. Doch er muss herausfinden, was hinter Anna steckt. Und dabei schließt er nebenbei auch noch Freundschaften, etwas, dass ihm noch nie passiert ist.
Ich mochte Cas sehr gerne. Er ist ein toller Protagonistin, einerseits stark und furchtlos, doch gequält von schrecklichen Albträumen, und besorgt um seine Mutter. Eigentlich ist er teilweise ziemlich gegensätzlich. Zu einem arbeitet er gerne alleine, um keine Zivilisten zu verletzten, doch er merkt auch, dass ihm etwas fehlt, wobei seine Gespräche mit Anna sehr interessant sind. Mir hat gefallen, dass er nicht so einfach Geister tötet, sondern auch Nachforschungen einholt, überlegt handelt, und versucht dabei niemanden zu verletzten, außer sich selbst und den Geist.
Cas war mir unheimlich sympathisch, und ich freue mich, dass das Buch aus seiner Sicht geschrieben wurde.

Anna im blutroten Kleid ist eine ziemlich tragische Figur. Sie ist nicht nur an dem verschwinden von vielen Jugendlichen, sondern auch an dem Tod von Landstreichern, und anderen Schuld. Doch eigentlich ist es nicht wirklich ihre Schuld. Sie weiß, dass sie ein Geist ist, doch sie ist ein Geist mit einer gespaltenen Persönlichkeit. Einerseits ist sie die gefährliche Todesgöttin, mit den ölschwarzen Augen, den Haaren, die wie Tentakel sind, und dem tropfendem, mit ihrem Blut getränkten Kleid. Andererseits ist sie aber auch das unschuldige, 16-jährige Mädchen mit dem weißen Kleid, den dunklen Haaren und dem süßen Gesicht. Auch ihre Vergangenheit ist schwierig, sogar sehr gewalttätig und wer ihr Mörder ist, hat mich wirklich ziemlich überrascht.
Ich mochte auch Anna. Sowohl das hübsche Mädchen als auch die Todesgöttin, da sie stark und klug ist. Die Todesgöttin ist brutal, zügellos und unglaublich stark. Doch das süße Mädchen ist freundlich, stark und selbstlos. Starke Gegensätze, die aber Anna auch ausmachen.

Carmel ist die Schulkönigin der Schule, auf die Cas geht. Eigentlich sollte sie verzogen, fies, gemein, dumm und so weiter sein, doch das ist sie nicht. Eigentlich ist sie verdammt nett, freundlich und klug. Außerdem versperrt sie sich nicht dem Übernatürlichen und geht auf Cas ein. Sie weiß, dass ihr Ex-Freund nicht einfach so zerissen wurde. Auch, wenn sie Anna erst nicht mag, merkt sie am Ende des Buches, dass Anna nicht unbedingt böse ist, sondern auch eine normale Seite hat.
Überraschenderweise hat auch Carmel mir sehr gut gefallen, als Charakter zumindest. Denn auch sie ist auf ihre Weise stark, und auf jeden Fall sehr klug, ohne sich an die Wissenschaft zu klammern.

Thomas ist ein Hexer. Er und sein Großvater leben in einem Antiquitätenladen und beschäftigen sich mit Hexerei, Gedankenlesen und vielem mehr. Dabei ist Thomas aber ziemlich trottelig, trägt dauernd nicht zusammen passende Klamotten und ist unheimlich in Carmel verschossen, die ihn bis jetzt aber noch keinen Blick gewürdigt hat. Zuerst ist Thomas ziemlich schwach, dauernd ängstlich und ziemlich trottelig, doch als er eine Aufgabe bekommt, als er Cas helfen darf, zeigt er seine wahre Stärke, und beweist, dass er ein begnadeter Hexer ist.
Auch Thomas hat mir gefallen, einfach, weil er trottelig ist, aber eine verborgene Stärke hat. Sehr klischeehaft, ich weiß, aber bei diesem Buch passt das wenigstens!

Als letztes haben wir noch Cas Mutter. Sie ist eine Wicca, also eine gute Hexe, und verkauft ihre Tränke, Kerzen und Amulette im Internet. Außerdem legt sie auch Karten und vieles mehr. Sie kümmert sich um Cas, heilt ihn, wenn er verletzt ist und macht sich immer Sorgen. Eigentlich möchte sie nicht, dass auch Cas Geister jagt, weil sie schon ihren Mann so verloren hat. Doch sie gibt sich damit zufrieden, ihn zu beschützen und dauernd besorgt zu sein.
Auch Cas Mutter war mit sympathisch, obwohl sie die typische Mutter ist, die sich um ihren Sohn sucht. Doch bei ihr ist die Sorge wenigstens berechtigt.

Generell sind alle Figuren in diesem Buch ein wenig stereotypisch, aber nie so klischeehaft, dass es nervt. Und sie passen einfach in dieses Buch, so dass es mich überhaupt nicht gestört hat, dass Thomas so ein laufendes Klischee ist, zumal Cas und Carmel, und Anna, dass alles wieder wett machen, indem sie so unklischeehaft sind.

Die Handlung in dem Buch war echt gut aufgebaut. Zunächst erfährst du vieles über Cas, und dann erst geht der spannende Teil los. Mir hat vor allem gefallen, dass die Beziehungen zwischen den Figuren nur langsam aufgebaut werden, und nicht so ruckartig da sind. Und natürlich ist die Handlung, meiner Meinung nach, ziemlich neu und gut. Sie ein ein wenig Supernatural vermischt mir Liebe, Horror und Gruselstimmung. Alles ist logisch aufgebaut, so dass nichts falsch, überstürzt oder überzogen wirkt. Und auch die ekligen Stellen sind so gut eingebaut, dass sie passen, ohne Überhand zu nehmen.
Mir hat die gesamte Handlung wirklich gut gefallen, da neue Ideen dabei waren, aber auch gut mit älteren Ideen gemischt wurde, sodass nicht der typische 0-8-15 Einheitsbrei dabei herauskam, aber auch nicht eine so abgedrehte Story, dass sie unwirklich wirkt.
Ich muss allerdings alle warnen: In diesem Buch fließt ziemlich viel Blut, es gibt eine Szene mit einem Leichenkeller und es werden Leute in zwei Teile gerissen. Oder auch in mehr. Ich habe mich zwischendurch wirklich gefürchtet, weswegen ich das Buch nicht jedem empfehlen würde!

Mir hat der Schreibstil von Kendare Blake wirklich sehr gut gefallen. Sie beschreibt gefühlvoll, und zugleich doch nüchtern, in einer guten Sprache, die nicht zu jugendlich, aber auch nicht zu erwachsen wirkt. Blutige Szenen beschreibt sie genau, ohne zu sehr ins Detail zu gehen, aber wenn da jemand in zwei Teile gerissen wird, kann man auch schlecht nur schreiben „Und sie zerriss ihn in zwei Teile.“ Blake schafft es, eine gruselige Atmosphäre zu schaffen, die ab und zu durch ein wenig Ekel, Spaß und Spannung abgelegt wird.
Mir hat der Schreibstil wirklich sehr gut gefallen, und ich freue mich schon auf weitere Werke der Autorin.

Ein erstaunliches Debüt, das voller Spannung, Ekel und Grusel ist, mit Geistern und Geisterjägern, aber ohne andere übernatürliche Wesen. Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, ebenso wie der Schreibstil, und natürlich auch die Handlung. Deswegen vergebe ich ein „Teuflisch Gut“, wobei das hier auch wieder passend ist.
Aber: Wer Ashes - Brennendes Herz wegen der Ekelszenen nicht mochte, wird hier auch ab und zu mal angeekelt den Kopf schütteln.


10.11.2012

Rezension: Verräter der Magie

 

Ich danke Rebecca Wild, dem Ravensburger Verlag und LovelyBooks für die Bereitstellung dieses Leseexemplars!!!
Titel: Verräter der Magie
Original: --------
Autor: Rebecca Wild
Verlag: Ravensburger
Preis: 9,99€
Reihe: Ja, der zweite Teil erscheint im März 2013 und heißt „Gefangene der Magie“

Was soll man zu dem Cover schon groß sagen? Einfach nur genial gewählt, das Gold harmoniert sehr schön mit dem schwarz, und die beiden Gesichter, die man oben erkennt passen gut zu Kira und Cian, auch wenn ich die saphirblauen Augen vermisse. Ein wirklich hübsches Cover und noch dazu auch mal etwas anders, und nicht nur das typische Mädchengesicht! Außerdem muss ich in diesem Zusammenhang die Autorin loben, die die Wahl zwischen diesem Cover und einem Rot-Rosanem hatte. Du hast die bessere Wahl getroffen! Rot-Rosa hätte überhaupt nicht zu Kira gepasst.

 
Sie sind eine schrille WG: Wassernymphe Elly, Vampir Nick und Kira, das Feenwesen, die mit der hilfsbereiten Sorte Fee aus den Märchen so gar nichts gemein hat. Und obwohl sie - die Paranormalen - keinem Menschen je etwas zuleide taten, werden sie von der Regierung in Reservaten gefangen gehalten, denn die Menschen haben Angst vor ihren ungewöhnlichen Mitbürgern. Drahtzieher der Panikmache sind machthungrige Magiere, und in den schlimmsten von ihnen verliebt sich Kira. 
Cian Kingsley ist ein hochangesehener Meistermagier, und vertritt die strenge Politik alle Sidhe und andere übernatürliche Wesen in Reservate zu sperren. Doch eines Nachts wird er von einem Unbekannten ermordet, und ihm gelingt nur in der allerletzten Sekunde die Flucht aus seinem Körper. Nun braucht er jedoch einen neuen Körper. Während er durch die Gegend streift, doch keinen passenden Körper findet, guckt Kira sich auf der heimischen Couch ein Interview mit ihm an. Kira ist eine Sidhe, die aber das eine oder andere Geheimnis in sich trägt. Plötzlich verfolgt sie etwas unsichtbares, bringt sie zu Fall, und Schmerzen explodieren in ihrem Kopf. Sie wird ohnmächtig. Als sie wieder erwacht, brummt ihr der Schädel, ihre Augen sind auf einmal blau und nicht mehr braun, und in ihrem Kopf hört sie die Stimme eines Mannes. Ein Dämon? Nein! Der untote Cian Kingsley hat sich in ihrem Kopf eingenistet! Kira ist wildentschlossen ihn wieder loszuwerden, während Cian sich in den Kopf gesetzt hat, seinen Mörder zu finden. Da Kira ihn nicht los wird, fügt sie sich wiederstrebend seinem Plan, der vorsieht aus dem Reservat zu entkommen. Tatsächlich schaffen die beiden es, mit List und Gewalt zu entkommen, doch danach startet erst das richtige Abenteuer. Inklusive Autos, Verfolgungsjagden, verrückten Sidhe, Geheimnissen, Intrigen, Verrücktheiten und einem ziemlich heißen Werwolf...

 
Kira ist meine perfekte Hauptperson, und ich liebe Rebecca Wild dafür, dass sie Kira geschaffen hat. Ich mag Kiras Witz und ihre zynische Art, vor allem gefällt mir aber, dass sie auch nachdenkt bevor sie handelt, und niemanden über sich entscheiden lässt, es sei denn, Cian bekommt gerade mal die Macht über ihren Körper, aber selbst dann wehrt sie sich mit Händen und Füßen gegen ihn. Kira ist keine impulsive Person, aber ihre Pläne sind auch nicht bis ins letzte Detail durchdacht, so dass sie eine ziemlich gute Mischung abgibt. Mit Cian hat sie öfter mal tolle Wortgefechte, und man merkt ganz genau, wie sich ihre Meinung ihm gegenüber verändert. Am Anfang will sie ihn noch ganz dringend loswerden, während sie am Ende schon vorsichtiger ist, und ihn auch nicht nur loswerden will, sondern möchte, dass er danach weiter existiert. Gerade diese Einsicht, die Kira zeigt, hat mir auch sehr gut gefallen. Sie ist stark, freundlich, offen, nett, fröhlich, überlegt aber nicht übervorsichtig und zynisch. Genau so sollte eine gute Hauptperson meiner Meinung aussehen. Sie hat jedoch auch Geheimnisse und kann ziemlich listig sein, wenn sie denn will. Außerdem kämpft sie zu Weilen unfair, wobei ich sagen muss, dass das nicht unbedingt schlecht ist, sondern eher authentisch für Sidhe.
Mir war Kira super sympathisch und ich konnte sehr gut mit ihr fühlen. Sie ist authentisch und verändert sich im Laufe des Buches genau so weit, wie sie es tun sollte.

Cian ist auch ein ziemlich interessanter Charakter. In diesem Teil spielt er natürlich mit eine Hauptrolle, wobei ich sagen muss, das das teilweise gar nicht so raus kommt, weil man nur selten etwas aus seiner Sicht erfährt, da Kira die Kontrolle über ihren Körper meistens behält. Man erfährt von Cian also nur Gedanken und Gefühle, jedoch ist er sehr viel gewalttätiger als Kira und auch weniger gefühlvoll. Noch dazu ist er ziemlich arrogant, ein verdammtes Arschloch und genau richtig. Auch er arrangiert sich mit Kira, so gut es eben geht. Er ist ein sehr starker Magier und auch ziemlich klug, was mir wiederum auch sehr gut gefallen hat. Im Laufe des Buches ändert er zwar nicht seine Meinung über Übernatürliche (Man ist der stur!), aber er akzeptiert Kira, und fängt wohl auch an sie zu lieben. Vielleicht ändert sich ja seine Meinung in den nächsten Teilen.
Jedoch ist Cian auch ziemlich schlau, charmant und smart, weswegen er ja überhaupt erst Senator und Meistermagier geworden ist, lässt sich aber gleichzeitig schnell beeinflussen und vertraut Magiern im Allgemeinen zu schnell, während er Übernatürlichen zu leicht misstraut. Für ihn sind sie alle gemeingefährliche Monster, was er Kira auch immer mal wieder unüberlegt klar macht. Natürlich verletzt er sie dadurch ziemlich. Aber er und Kira feinden sich ziemlich gerne an, und streiten sich noch lieber.
Insgesamt hat auch Cian mir sehr gut gefallen. Von der Persönlichkeit her war er nicht so gut wie Kira, aber mir haben die Teile, in denen ihm der Körper gehört hat, besser gefallen. Auch er ist authentisch und toll, aber nicht ganz so cool wie Kira.

Zu erwähnen wäre jetzt noch Ares, ein Werwolf, der zur Hälfte Werwolf ist... Was er zur anderen Hälfte ist, werde ich nicht sagen. Er ist eigensinnig und stur, noch dazu entschlossen die Magier zu stürzen. Und dazu braucht er Kira.
Man weiß nicht so ganz genau, an was man bei ihm so ist, aber vielleicht erfahren wir ja bald mehr über ihn.

Und dann wäre da noch Evan. Evan ist ein Freund von Cian, und nicht der Intelligenteste, aber an sich zu Cian ziemlich freundlich. Zu Kira ist er dagegen ziemlich ablehnend, was mich an ihm auch ein wenig gestört hat, weil ich Kira so in mein Herz geschlossen habe. Gegen Ende des Buches macht er eine unvermutete 1440° Drehung, die ich nicht vermutet habe.
Von Rebecca Wild weiß ich, dass er auch im nächsten Teil wieder eine Rolle spielen wird, und ich bin schon gespannt, um wie viel Grad er sich diesmal drehen wird. Oder ob er vielleicht so bleibt.

Die WG, die im Klappentext erwähnt wird, spielt keine große Rolle, die beiden kommen nur mal ganz kurz vor, am Anfang eben. Aber vielleicht spielen sie ja in den folgenden Bänden noch eine Rolle.

Die Handlung im Buch hat mir sehr gut gefallen. Da es überwiegend auf nordische Mythologie aufgebaut ist, bringt es endlich mal etwas neuen Wind in die Fantasy... Obwohl, das sage ich inzwischen öfter. Trotzdem, es ist ein frischer Wind, der da durch die Segel bläst. Und auch der Aufbau der Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es geht Schlag auf Schlag, so dass man nicht ewig darauf warten muss, dass etwas passiert. Dann gibt es noch ziemlich viele Wendungen, die das Ganze in ein besonderes Lesevergnügen verwandeln, weil sie zumindest für mich überraschend kamen. Auch das Ende war für mich sehr überraschend. Also ein Teil des Endes zumindest. Der andere Teil war völlig klar und vorhersehbar, was das Buch aber irgendwie zu einer gelungenen Mischung macht. Ich hatte weder das Bedürfnis die letzten Seiten zu lesen, um zu wissen, wie es ausgeht, noch war es langweilig.
Alles ist logisch aufgebaut, gut durchdacht und teilweise schwer durchschaubar. Eben perfekt für mich.

Der Schreibstil von Rebecca Wild ist einfach unglaublich und verdammt gut. Mir hat er sehr gut gefallen, da sie wirklich eine der wenigen Autoren ist, die aus der Er/Sie-Sicht einem die Figur sehr nah bringen können. Sie findet die perfekten Sätze und Wörter, versprüht Witz und Charme in ihren Dialogen und alles passt zusammen. Für mich war der Schreibstil so gut, dass die Seiten einfach nur so dahin geflogen sind. Kiras und auch Cians Gefühle werden schön herüber transportiert und alles lässt sich flüssig und angenehm lesen. Super.

Ein wirklich gelungenes Debüt und ich freue mich schon auf die nächsten Teile, bzw. auf ein weiteres Buch der Autorin! Ich werde auf jeden Fall jedes Buch von ihr lesen. Von mir gibt es deswegen ein „Teuflisch gut“, da einfach der Inhalt, die Figuren und der Schreibstil gestimmt haben.