12.02.2012

Rezension Die Dämonenfängerin

Wie versprochen kommt hier die Rezension von dem Buch "Die Dämonenfängerin"














Titel: Die Dämonenfängerin – Aller Anfang ist Hölle

Autorin: Jana Oliver

Verlag: Fischer FJB

Preis: 16,95€

Reihe: Ja, 1 von ?



Cover:

Hardcover mit Schutzumschlag

Weißer Hintergrund , aufgedruckt ist ein Mädchen, ohne Kopf, das eine Kugel in der Hand hällt, diese ist gefüllt mit Weihwasser.



Handlung:

Luzifer hat beschlossen, dass es nun an der Zeit ist mal ein wenig Boden gegenüber der himmlischen Kräfte wettzumachen und so hat er Dämonen auf die Erde geschickt. Natürlich haben sich Zünfte gebildet, die diese Kreaturen zurück in die Hölle schicken. Die Dämonenfänger und die Dämonenjäger. Die Fänger fangen die Dämonen nur ein, die Jäger töten sie. Und hier ist sie nun. Riley Blackthorne. Ihr Vater ist ein angesehener Fänger und so will sie auch einer werden, wobei ihr sehr viele Steine in den Weg gelegt werden, der größte Stein ist der, dass sie ein Mädchen ist und kein Mann. Trotzdem hat sie es geschafft und darf eine Dämonenfängerin werden. Doch dann ruiniert ein Dämon einen ihrer Aufträge und der Rat muss entscheiden: Darf sie weiter machen oder nicht? Sie hat nochmal Glück gehabt. Doch dann passiert etwas viel schrecklicheres: Ihr Vater stirbt. Von nun an muss sie Totenwachen halten... Würdest du freiwillig wochenlang auf einem Friedhof kampieren um deinen Vater vor der Unterwelt zu schützen?



Meine Meinung:

Die Handlung:

Der Inhalt ist neu und sehr spannend. In letzter Zeit gab es nicht viel was nur mit Dämonen zu tun hat. Keine Vampir, nur Nekromanten, die auf Leichenjagd gehen. Ich finde die Handlung in dem Buch echt richtig gut, denn sie ist spannend gemacht. Auch wenn man voraussehen kann, dass Beck sich in Riley verliebt. Beck ist der ältere Lehrling ihres Vaters. Riley war früher in ihn verliebt und nun hasst sie ihn regelrecht. Für sie ist er der Dorftrottel. Ein anderer Lehrling verhält sich dagegen sehr freundlich... Ihr könnt euch denken was passiert. Ich konnte es mit zumindest denken. Natürlich kann man ein paar Sachen des Inhalts sich schon nach den ersten Seiten denken, aber gerade das Ende war doch sehr überraschend. Es enthält einen galaktischen Cliffhänger den ich hier noch nicht verraten möchte. Insgesamt kann ich aber sagen, dass die Autorin sich auf jeden Fall einen Kopf gemacht hat. Es ist spannend und durch das überraschende Ende nicht ganz so vorhersehbar.

Zu dem Schreibstil:

Die Autorin hält sich an eine jugendlich klingende Sprache ohne den Bogen zu überdehnen, dass heißt, dass man die Jugendsprache aushält, wobei mich aber so was wie “nackich“ dann doch etwas gestört hat, einfach vom Lesegefühl her. Sonst schreibt Jana Oliver aber sehr flüssig und durchdacht. Die Figuren stellt sie auf jeden Fall dreidimensional vor, obwohl einige Klischees enthalten sind.  Viel mehr kann ich, und will ich auch nicht, sagen, da ich keine Überraschungen vorweg nehmen möchte. Entschuldigt die für mich ziemlich kurze Rezension.

Ich kann euch wirklich empfehlen mal in dieses Buch reinzusehen.








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