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29.09.2012

Rezension: Grave Mercy

 

Titel: Grave Mercy – Die Novizin des Todes
Original: Grave Mercy – His fair Assissin
Autor: Robin L. LaFevers
Verlag: cbj
Preis: 14,95€
Reihe: Ja, es soll eine Trilogie werden.

Cover:
Ich kann nur sagen: Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa! Endlich haben sie mal das wunderbare, düstere und passende englische Cover übernommen. Gut, die Farben sind heller, und dadurch wirkt es nicht mehr so schön schmutzig, aber damit kann ich umgehen. Ich finde das Cover wirklich, ganz ehrlich, einfach nur genial. Es passt so gut zu dem Inhalt des Buches, weil es wirklich Ismea abbildet, und dann auch noch in dem roten, tief ausgeschnittenem Gewandt, dass sie des öfteren tragen muss.
Ein wirklich gelungenes Cover!

Klappentext:
Die 17-jährige Ismae flüchtet vor einer Zwangsheirat und findet Zuflucht im Kloster von St. Mortain, wo die Schwestern noch den alten Gottheiten dienen. Doch um selbst ein neues Leben beginnen zu können, muss sie das Leben anderer zerstören: Der Gott des Todes hat ein Schicksal als Auftragsmörderin für sie vorgesehen …
Ismaes erster Auftrag führt sie an den Hof der bretonischen Herzogin, wo sie mit einem unlösbaren Gewissenskonflikt konfrontiert wird: Wie kann sie den Auftrag des Todes ausführen, wenn das Opfer ihr Herz gestohlen hat?

Inhalt:
Die 14-jährige Ismae ist eine Tochter des Gottes Mortain, und deswegen von ihrem Vater verhasst und von den Leuten in ihrem Dorf verpönt. Mit 14 wird sie an einen gemeinen Ehemann verheiratet, der Geld für sie bezahlt hat, doch als er entdeckt, dass sie eine Tochter des Todes ist, will er sie ertränken lassen. Der Pater eilt ihr jedoch zur Hilfe, und rettet sie. Mit der Hilfe von Kräuterhexen, und freundlichen Menschen, gelang Ismae an das Kloster St. Mortain. Die Äbtissin stellt ihr die Wahl: Entweder wird sie Novizin des Todes, und lernt, Männer auf viele, viele Arten zu töten, oder sie suchen ihr einen freundlichen Ehemann. Aus Rachedurst und Hass auf ihren Vater und ihren kurzzeitigen Ehemann, beschließt Ismae Novizin zu werden.
Die Jahre gehen ins Land, und als sie endlich, mit 17, ihren ersten Auftrag bekommt, freut sich Ismae. Sie schafft es ohne Komplikationen den Auftrag durchzuführen. Schon kurz darauf kommt ihr zweiter Auftrag, auch hier schafft sie es, den Auftrag auszuführen, doch dann kommt ein Herr, namens Duval. Er ist der Halbbrüder der Herzogin, und wollte mit dem Informanten, den Ismae getötet hat, reden. Ismae flieht, doch Duval kommt an ihr Kloster und schon bald steht der nächste Auftrag für Ismae an: Sie soll Duval als seine „Cousine“ begleiten, wobei die meisten Damen und Herren denken, dass sie seine Mätresse ist, und Duval ausspionieren, während sie gleichzeitg andere Listen und Ränke am herzogischen Hof aufdecken soll.
Widerstrebend reist sie mit Duval durch die Lande, muss aber bald feststellen, dass er gar keine Pläne schmiedet, und auf der Seite seiner Halbschwester steht, doch kann Ismae ihm trauen, oder ist Duval nur ein begnadeter Schauspieler?

Meine Meinung:
Ismae ist eine vielseitige Persönlichkeit. Sie ist sowohl die knallharte Mörderin, die einen Hass auf die Männer hat, jedoch auch das unsichere Mädchen, dass nicht weiß, wie es sich verhalten soll. Sie kann auf hunderte Arten töten, doch die Mätresse eines edlen Herren zu spielen, liegt ihr ferner als alles andere. Trotzdem muss sie sich mit Duval engagieren. Zudem verwirrt dieser sie immer mehr. Einerseits ist er kalt, planend und distanziert, auf der anderen Seite freundlich, zuvorkommend und um ihre Sicherheit besorgt. Immer mehr zieht Duval Ismaes Herz in seinen Bann.
Mir war Ismae sehr sympathisch. Sie ist fast schon eine gespaltene Persönlichkeit, doch ich finde ihr Wesen sehr angenehm. Sie wirkt nicht unnatürlich abgebrüht, aber auch nicht zu weich für eine Mörderin. Dadurch, dass sie auf einem Kloster aufgewachsen ist, ihr Vater und ihr Ehemann ein Schläger waren, hat sie kein Vertrauen und Umgang mit Männern. Sie lernt schnell, ist aber auch immer sehr vorsichtig. Sie ist nicht das typische Püppchen, dass einen großen Beschützer braucht. Auch ist Ismaes Entwicklung sehr schön und vor allem glaubwürdig dargestellt. Ich finde, dass Ismae ein sehr realistisch wirkender Charakter ist.

Duval ist ein unehelicher Bastard des alten Herzogs, und geheimnisvoll. Er wirkt zu Anfang undurchsichtig, distanziert und auch unfreundlich. Eindeutig will er nicht mit Ismae reisen und misstraut ihr auf ganzer Linie. Trotzdem versucht er freundlich zu ihr zu sein, auch, wenn sie ihm kein Wort über die Pläne des Klosters mitteilt. Seinen Freunden und seiner Halbschwester gegenüber, ist Duval sehr loyal, und würde alles für sie tun. Des weiteren ist er ein begnadeter Stratege, der viele Schritte seiner Gegner voraussieht, und den Adligen schon oft den Arsch gerettet hat.
Auch Duval war mir durchaus sympathisch. Um ehrlich zu sein, war er mir schon sympathisch, als er Ismae noch unsympathisch war. Ich mochte Durval von Anfang an. Er ist großzügig, freundlich und hilfsbereit, jedoch weiß er, dass er sich Sorgen machen muss, und ist deswegen auch vorsichtig im Umgang mit anderen Menschen. Er vertraut vielen Leuten auch einfach nicht, doch hat er einmal genug Vertrauen gefasst, steht er auch loyal zu ihnen. Ismea macht ihm das Leben schwer, doch ich glaube, dass er sie für ihre Stärke bewundert. Auch Duval ist eine zweischneidige Klinge, und damit sehr realistisch.

Anne ist die junge Herzogin, die gezwungen wird, einen Widerling zu heiraten, wogegen sie sie halsstarrig wehrt. Ihr Halbbruder Duval, den sie verehrt, kommt ihr dabei zu Hilfe, und verhindert, dass sie an einen brutalen Ehemann vergeben wird. Anne ist eine sehr erwachsene Person, die für ihre 12 Jahre schon sehr reif und erwachsen ist, und trotzdem hat sie oft ihre schwachen Momente, in denen sie sich wirklich noch wie ein Kind zeigt. Ich denke, dass das die Gefühle und Seiten so einer jungen Monarchin gut dargestellt werden.

Es gibt noch verschiedene andere Personen, die eine mehr oder weniger wichtige Rolle spielen, doch ich finde, dass das zu viel der Story vorweg nimmt. Deswegen nur so viel: Ich finde alle Figuren sehr realistisch gezeichnet und alle passen sehr gut in die Zeit.

Die Handlung ist sehr gut und logisch aufgebaut. Am Anfang geht es um Ismae und ihren Weg zur Meuchelmörderin, dann geht es um ihren verdacht Duval gegenüber, und schließlich winden sich immer mehr Ränke und Geheimnisse um Duval und Ismae. Ich finde es wirklich schön aufgebaut, und gut in die Zeit eingefügt. Ich mag das Setting sehr gerne, und finde, dass die Handlungen sehr gut dargestellt sind, und grade die langsame Liebe zwischen der unerfahrenen Ismae und dem freundlichen Duval, ist wunderbar und schön dargestellt, ohne kitschig zu wirken. Soweit ich das überblickt habe, waren auch keine Logikfehler in der Handlung, jedoch haben manche Situationen sehr „gewollt“ gewirkt. Die Entwicklung Ismaes ist wirklich gut und glaubhaft dargestellt worden.

Der Schreibstil ist meiner Meinung nach sehr schön. Er passt wunderbar in die Zeit, in der der Roman spielen soll. Die Zeit würde ich jetzt einfach mal so zwischen dem 16. Jhr. Und dem 17. Jhr. datieren. Eher noch in das 17. Jhr. hinein, aber sicher bin ich mir nicht. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, und die wörtliche Rede passt ganz gut in die Zeit, auch wenn ich zwischendurch ein paar neuere Ausdrücke entdeckt habe. Zum Beispiel: „Krass“ „verprügelt“. Aber dass kann auch an der Übersetzung des Romans liegen. An sich war der Schreibstil aber sehr schön.

Fazit:
Ein schöner Roman, mit historischen und fantastischen Elementen, der mich völlig in den bann gezogen hat. Ich vergebe 5 von 5 Bissen, weil mir die Idee und die Ausführung so gut gefallen haben, dass ich jetzt gerne gleich den zweiten Teil lesen möchte.


08.09.2012

Rezension: Die Nachtmahr Traumtagebücher



Titel: Die Nachtmahr Traumtagebücher -
Original: -----------
Autor: Jean Sarafin
Verlag: Elysion
Preis: 12,90€
Reihe: Ja, es soll noch zwei weitere Bücher geben.

Cover:
Ich finde das Cover wirklich gut gelungen. Schwarz und weiß, mit roter Schrift. Einfach nur super! Die Farben harmonieren sehr gut miteinander, und die Figuren auf dem Cover haben auch etwas mit dem Inhalt zu tun. Zum Beispiel die Taschenuhr in der unteren rechten Ecke und das Pferd in der linken. Und die Farbe schwarz passt einfach zu dem Buch.
Ich finde das Cover einfach nur genial.

Klappentext:
Schon am ersten Tag an ihrer neuen Schule stößt Liz auf Widerstand. Denn ausgerechnet Jonah, der Grund für Liz´vorausgegangenen Aufenthalt in einem Internat für Schwererziehbare, versucht ihr erneut etwas anzuhängen. Damit kommt Liz klar... aber schon bald geschehen wirklich unheimliche Dinge. Als die ersten Schülerinnen nicht mehr erwachen, findet Liz heraus, dass ihre eigene Familie mehr als nur ein kleines Geheimnis vor ihr verbirgt. - Und ausgerechnet ihr liebster Feind soll das nächste Opfer werden.
Um ihn zu retten, muss sich Liz mit einer bitteren Realität abfinden: Manchmal muss man zur Bösen werden, um das Richtige zu tun...

Handlung:
Liz wurde gerade aus Saint Blocks, einem Internat für Schwererziehbare, entlassen und darf nun wieder ein mehr oder weniger normales Leben auf einer normalen Schule führen. Ihr Pech dabei ist, dass sie ausgerechnet auf die Schule kommt, auf der auch ihr Stiefbruder, David, ist. Und auch der Grund für ihre Albträume geht ausgerechnet auf diese Schule: Jonah. Der Junge, der versucht hat sie zu töten, ihr ihre Uhr gestohlen hat, und sie als notorische Lügnerin hat da stehen lassen. Der Junge mit den unglaublich blauen Augen, und der geheimnisvollen Aura. Ihr liebster Feind. Schon am ersten Tag muss Liz feststellen, dass sie auf der Schule nicht willkommen ist. David ihr das Leben schwer. Zwar schafft sie es zu zeigen, dass Jonah damals ihre Uhr gestohlen hat, aber den Erziehenden ist das ziemlich egal. Und so setzt sich ihr schreckliches Leben an dieser schrecklichen Schule mit einem schrecklichen Stiefbruder fort. David nervt sie wo er nur kann, und Jonah macht alles auch nicht besser, selbst wenn er ab und zu mal ganz nett zu ihr ist. Und dazu kommt auch noch Liz panische Angst vor der Dunkelheit, die David gerne mal ausnutzt. Als dann auch noch der unscheinbare aber unglaublich schnuckelige Elijah auftaucht, steht Liz Welt völlig auf dem Kopf. Plötzlich schließt David dann auch noch einen Friedenspakt mit ihr, und rät ihr sich von Jonah fern zu halten.
Und dann geht es erst richtig los: Auf einmal wachen Mädchen nicht mehr auf.
Was passiert mit den Mädchen?
Was verbirgt sich hinter der alten Uhr, die Liz von ihrem Großvater geschenkt bekommen hat?
Liz versucht diesen Fragen auf den Grund zu gehen, und gerät dabei immer tiefer in einem Strudel aus Geheimnissen, Angst und Dunkelheit...

Meine Meinung:
Liz ist eine super Protagonistin. Sie ist stark und selbstbewusst, lustig und ironisch. Aber sie hat auch eine höllische Angst vor jedweder Dunkelheit, und sei es nur der Raum zwischen ihrem Bett und dem Boden... Liz hatte es im Leben nicht leicht. Ihre Eltern sind bei einem Brand gestorben, und sie musste zu ihrer Tante und ihrem Onkel ziehen. Dann kam sie auf ein Internat für Schwererziehbare. Als sie zurück konnte, musste wieder bei ihrer Tante wohnen, zusammen mit David, ihrem früheren Schwarm und ihrem schwersten Widersacher. Trotzdem fühlt sich Liz noch immer zu David hingezogen und versteht nicht, warum er sie so zu hassen scheint. Doch auch Jonah zieht immer wieder ihr erotisches Interesse auf sich. Und auch Elijah ist nicht ohne, vor allem, da er der einzige ist, der sich auch um ihre Aufmerksamkeit bemüht...
Ich mochte Liz als Protagonistin sehr. Ihre Angst vor der Dunkelheit macht sie verletzlich, aber trotzdem ist Liz eine starke Protagonistin, die sich im Laufe des Buches auch verändert. Sie ist verbittert, doch sie kann mit ihrer Situation umgehen. Im Internat ist hart geworden, weniger verletzlich. Liz war mir sehr sympathisch und ich konnte jede ihrer Entscheidungen nachvollziehen.

David ist ein echter Vollidiot. Er macht mit allen Mitteln Liz das Leben schwer. Er beschmiert ihren Spind, er nimmt ihr ihre persönliche Zeit, zwingt sie nach seinem Belieben zu handeln. Dabei scheint er sie gar nicht so richtig zu hassen. Schließlich ist er es, der den Friedensvertrag vorschlägt. Schließlich ist er es, der sie aus Elijahs Armen reißt...
Eigentlich kann man über David nicht so viel sagen, da man alles nur aus Liz Sicht erlebt, und sonst zu viel vom Plot verraten wird. Deswegen sage ich nur so viel: David ist sehr stur, und auch ziemlich fies, aber er ist nicht so, wie er zu sein scheint. Er kann auch freundlich sein, zuvorkommend und nützlich... Am Ende des Buches erfährt man auch, warum er so gehandelt hat, wie er gehandelt hat, weswegen seine Handlungsweisen zwischendurch etwas undurchsichtig wirken. Trotzdem ist David eine sehr interessante Figur.

Jonah ist ein echtes Arschloch und Liz Lieblingsfeind. Er ist super heiß, geheimnisvoll und erfüllt alle Voraussetzungen als Bad Boy. Liz weiß noch nicht einmal wo er wohnt. Jonah ist sehr zurückgezogen, und gibt nur wenig über sich preis, aber er scheint Liz aus ganzem Herzen zu hassen. Und trotzdem ist er zwischendurch immer mal nett zu Liz, unterstützt sie gegen David und scheint sie sogar anziehend zu finden...
Jonah ist ein sehr undurchsichtiger Charakter. Er ist fies und böse, aber auch freundlich und nett. Aber auf jeden Fall ist er geheimnisvoll. Bis zum Ende versteht man nicht, was er gegen Liz hat, ob er überhaupt etwas gegen Liz hat. Manchmal ist er abweisend und kalt, und dann wieder freundlich und warm. Manchmal schaut er ihr tief in die Augen. Er ist von Grund auf undurchsichtig. Und deswegen ist er einer der besten Charaktere in diesem Buch.

Elijah ist Stufensprecher, legt Mädels reihenweise flach, und gibt auch offen zu, dass er alle haben will. Doch er scheint ein besonderes Interesse an Liz zu haben. Immer wieder schleicht er um sie herum, führt sie sogar zu einer Party aus. Er ist der einzige, der wirklich immer freundlich zu Liz ist, sie nicht mit Vorurteilen belastet sieht, sondern „gut“ behandelt. Und trotzdem scheint er etwas zu verbergen...
Auch Elijah sollte wohl geheimnisvoll wirken, jedoch wusste ich schon von Anfang was er ist, und welche Rolle er in dem Buch spielen wird. Trotzdem ist Elijah ein angenehmer Charakter. Er ist frech, zuvorkommend und ein kleines bisschen mysteriös. Vor allem wenn niemand hinsieht. Wenn er sich unbeobachtet fühlt, kommt dieser traurige und verbitterte Ausdruck in sein Gesicht... Ich fand Elijah sehr interessant, auch wenn ich schon wusste was er ist. Und er ist im Gegensatz zu Jonah und David wenigstens mal freundlich.

Die Handlung ruht größtenteils auf den Geheimnissen, die alles in Liz Welt zu bestimmen scheinen. Jonah, David, ihre Familie, die Uhr, ihr Großvater, schlafende Mädchen und Albträume... Alles scheint geheimnisvoll und spannend zu sein. Außerdem weicht die Handlung endlich mal von dem Mainstream-Zeug ab. Durch die neuen „Wesen“ die Jean Sarafin in das Buch bringt, wird es spannend und interessant. Und weil sich die Geheimnisse erst am Ende des Buches lüften, fiebert man die ganze Zeit mit Liz mit. Bis zur Hälfte des Buches wusste ich wirklich nicht, worauf alles hinaus läuft und wollte deswegen einfach weiter lesen. Eine super spannende Handlung!

Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm. Es wird alles aus Liz Sicht beschrieben, was einen noch tiefer in die Handlung einsteigen lässt. Es gab keine übertreibenden Beschreibungen, und die Ängste Liz wurden durch den Schreibstil sehr gut dargestellt. Alles wird interessant und spannend erzählt, jedoch auch lustig und ironisch dargestellt. Alles ist etwas verwirrend, was durch den Schreibstil noch unterstützt wird, und manchmal ist Liz etwas makaber in ihren Beschreibungen, aber das gibt dem Buch noch den besonderen Touch.

Fazit:
Ein Buch, das endlich mal von dem Mainstream abweicht, und damit neuen Wind in das Genre bringt. Die Charaktere sind allesamt interessant dargestellt, und die Handlung ist super erarbeitet. Ich vergebe 5 von 5 Sternen, und freue mich schon auf die Fortsetzung.